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Informations- und Einkaufsportal

Nachhaltig einkaufen auf www.wir-kaufen-anders.de

Mit Tablet zwischen Einkaufsregalen.

Auf der Frühjahrssynode der EKHN hat die Klimaschutzmanagerin Kathrin Saudhof vom Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung die Informations- und Einkaufsplattform www.wir-kaufen-anders.de vorgestellt. Sie soll es Kirchengemeinden und Einrichtungen erleichtern, nachhaltig einzukaufen.

Ab sofort beteiligt sich die EKHN an der Online-Plattform, die die Evangelische Kirche in Baden entwickelt hat.

Praktische Informationen zum ökofairen Einkauf

„Häufig mangelt es nicht an der Bereitschaft, nachhaltig einzukaufen. Oft weiß man aber nicht, welche Kriterien dabei zu beachten sind oder man findet sich im Dschungel der Umwelt- und Verbrauchersiegel nicht zurecht“, meint die Klimaschutzmanagerin Saudhof. Beim öko-fairen Einkauf vor Ort helfe jetzt das Portal „Wir kaufen anders“ mit praktischen Informationen, z.B. zum umweltfreundlichen Gemeindebrief, nachhaltigem Spielzeug für Kindertagesstätten und ökofairen Reinigungsdienstleistungen.

Online shoppen

Das Portal bietet darüber hinaus auch einen Onlineshop an. Vom Bürobedarf über Kaffee und Tee, Reinigungsmittel bis zu Möbeln und Computer   gibt es viele Produkte, die sozial verantwortlich produziert, fair gehandelt und ökologisch verträglich sind. Um online einzukaufen müssen sich die Einkäufer und Einkäuferinnen einmalig registrieren und erhalten dann die Zugangsdaten zum Einkaufsportal. Durch attraktive Rahmenverträge profitieren sie von günstigeren Preisen.

Zusätzlich zur Informations- und Einkaufsplattform bietet die EKHN auf Anfrage Informationsveranstaltungen, Schulungen und Runde Tische zum nachhaltigen Einkauf an.

 

Hintergrund

Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau beteiligt sich im Rahmen ihres Klimaschutzkonzeptes für zunächst fünf Jahre an der Informations- und Einkaufsplattform „Wir kaufen anders“ der Evangelischen Kirche in Baden.  Für den online-shop wurden Händler gesucht, die für ein nachhaltiges Wirtschaften stehen.

An der Plattform beteiligen sich bisher außerdem die Ev. Kirche von Kurhessen-Waldeck , die Ev. Kirche im Rheinland und eine katholische Erzdiözese.

 

 


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